zurück zur Übersicht

 

Schutzengel mit Amethyst


Die Schutzengel aus der Familie der Seraphim verleihen ihrem Schützling Willenskraft und Scharfsinn. Die Seraphim stehen darüber hinaus für die Quelle des Lebens, den Intellekt und das Denken. Diese Familie ist Gott am nächsten.

Der Name des Amethyst stammt aus Griechenland und bedeutet »unberauscht« (a-methystos). Schon in der Antike war seine ernüchternde, klärende Wirkung bekannt und der Stein selbst aus diesem Grund sehr geschätzt. Im Mittelalter klassifizierte Konrad von Megenberg den Amethyst recht treffend als Mineral, das »den Menschen wacker macht, die bösen Gedanken vertreibt, gute Vernunft bringt und mild und sanft macht.« Hildegard von Bingen überliefert seine Heilwirkung bei Hautkrankheiten und Schwellungen, und aus arabischen Ländern ist bekannt, daß Amethyst gegen Alpträume unter das Kopfkissen gelegt wird.

Spirituell
fördert Amethyst eine dauerhafte geistige Wachheit, den Sinn für Spiritualität und die Erkenntnis der Realität des Geistes. Er stärkt den Gerechtigkeitssinn und das Urteilsvermögen und bringt Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit hervor. Als Meditationsstein hilft er, den inneren Dialog abzustellen, tiefen inneren Frieden zu finden und die dem Selbst innewohnende Weisheit zu entdecken.

Seelisch
hilft Amethyst bei Trauer und unterstützt die Bewältigung von Verlusten. Er klärt die innere Bilderwelt und damit auch das Traumerleben. Wird Amethyst dazu unter das Kopfkissen gelegt, wird das Traumgeschehen zunächst extrem angeregt, bis alle unverarbeiteten Eindrücke geklärt sind. Nach wenigen Tagen jedoch wird der Schlaf dann plötzlich ruhiger , tiefer und erholsamer. Im Wachbewußtsein fördert Amethyst die Inspiration und Intuition.

Mental
fördert Amethyst Nüchternheit und Bewußtheit. Er hilft, sich allen Erlebnissen, auch unangenehmen, gleichermaßen zu stellen, und fördert die bewußte Verarbeitung unserer Wahrnehmung. Dadurch erhöht er die Konzentrationsfähigkeit und Effektivität im Denken und Handeln und fördert die Überwindung von Verhaftungen, unkontrollierten Mechanismen und Suchtverhalten.

zurück