Tierkreisamulette mit Edelstein

Die wohltuende Wirkung von Edelsteinen kann jeder Mensch für sein seelisches und geistiges Wohlbefinden nutzen. Der Edelstein wurde so in das Schmuckstück eingearbeitet, daß er beim Tragen mit der Haut Kontakt aufnimmt und so seine heilsamen Schwingungen auf den Körper überträgt. Die Wirkung wird gefördert durch die bewußte Auseinandersetzung mit dem Problem.

Die verwendeten Steine nehmen wie jeder andere Gegenstand ständig Energie auf (Licht und Wärme) und geben sie wieder ab. Die abgegebene Energie wird jedoch verändert und tritt als Wärme, Licht oder hochfrequente Strahlung aus. Jedes Mineral ist dadurch von einem ihm eigenen elektromagnetischen Feld umgeben. Durch dieses Feld tritt es in Wechselwirkung mit uns und überträgt als eine Art „Mini-Sender“ bestimmte, spezifische Informationen. Diese führen nun zu geistigen, seelischen oder körperlichen Reaktionen: Wird dabei ein bestehender Zustand verbessert oder etwas völlig Neues entwickelt, entsteht eine Heilwirkung. Über genauere Zusammenhänge solcher Wechselwirkungen informiert Sie das Buch von Marco Bischof „Biophotonen – das Licht in unseren Zellen“, welches im Verlag Zweitausendeins erschienen ist. Es enthält eine umfangreiche wissenschaftliche Arbeit, die belegt, daß in der Biochemie und Biophysik diese Zusammenhänge seit über 70 Jahren bekannt sind.

 

Widder – roter Jaspis
(21.03.-20.04.)
Element: Feuer
Planet: Mars
Pflanze: Lilie, Veilchen
Farbe: rot
Charakter: ehrgeizig, begeisterungsfähig, zielstrebig, vital, abenteuerlustig, willensstarkDer rote Jaspis hilft dem tatkräftigen Widder, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Er stärkt seinen Mut und seine Willenskraft.
Der Begriff Jaspis stammt aus dem Orient und war im Altertum gleichbedeutend mit unserem heutigen Wort Quarz. So war der klare „Jaspis“ der Bibel wohl der Bergkristall, der durchsichtige grüne „Jaspis“ bei Plinius wohl ein Chrysopras und der „Jaspis“ bei Orpheus wohl ein Heliotrop, ebenso bei Hildegard von Bingen. Über den realen Jaspis ist heute nur bekannt, daß er im alten Ägypten als Amulettstein verwendet wurde, es wurden Skarabäen daraus geschnitten, und im Mittelalter als Stein der Krieger galt: Er war der Sage nach auch in den Knauf des Balmung, in Siegfrieds Schwert, eingelassen.
Spirituell
fördert Jaspis die Kriegernatur. Er hilft, Ziele nachdrücklich zu verfolgen und zu erreichen.
Roter Jaspis ist dabei der dynamischste Stein.
Seelisch
stärkt Jaspis Mut, Konfliktbereitschaft, Aggression (im Sinne von „in Angriff nehmen“) und Willenskraft.
Mental
regt Jaspis Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit (auch sich selbst gegenüber) an. Er bringt die Courage, auch unangenehme Aufgaben zu bewältigen. Jaspis fördert die Phantasie und hilft, Ideen in die Tat umzusetzen. 

Stier – Malachit
(21.04.-20.05.)
Element: Erde
Planet: Venus
Pflanze: Lilie, Flieder
Farbe: grün
Charakter: lernfähig, geduldig, ausdauernd, ordnungsliebend, leidenschaftlichMalachit unterstützt den Schönheitssinn des Stiers und hilft ihm, sich in das Erleben anderer hinein zu versetzen. Er macht das Leben intensiver und abenteuerlicher und stärkt die Beobachtungsgabe.
Malachit gehört zu den sagenumwobensten Mineralien. Im Ural war es der Kupferbergherrin geweiht, einer Verkörperung der Venus, deren recht zwiespältige Gunst den Bergleuten, die Malachit abbauten, mal Glück, mal Unglück bescherte. Niemand war sich sicher, ob er die Geschenke der Göttin annehmen sollte, denn mancher Reichtum machte unglücklich, und mancher, der es vorzog, ihr Geschenk auszuschlagen, ging zufrieden seiner Wege. – Wohl ein Hinweis auf die stets ausgleichende Gerechtigkeit der Schöpfung.
Malachit war immer ein Stein der Frau und in allen Kulturen einer Göttin geweiht: In Ägypten der Hathor, in der Antike der Aphrodite / Venus, in Europa der Freya. Malachit repräsentierte Verführung, Sinnlichkeit, Schönheit, Neugier, Ästhetik und die musischen Künste. Er galt als Stein des Paradieses, woraus später abgeleitet wurde, daß man auf Erden die Finger von ihm lassen solle. Als luziferisch gilt er z.T. daher noch bis in unsere Zeit. Seit dem Mittelalter ist bekannt, daß Malachit Menstruationsbeschwerden lindert und die Geburt erleichtert. Aus diesem Grund wird er im Volksmund noch heute Hebammenstein genannt.
Spirituell
fördert Malachit den Sinn für Ästhetik, Sinnlichkeit und Schönheit, Freundschaft und Gerechtigkeit. Er hilft, sich in das Erleben anderer hineinzuversetzen und ihr Denken und Fühlen selbst zu empfinden. Malachit nimmt jede Scheu und macht wissensdurstig. Er macht das Leben intensiver und abenteuerlicher. Durch Malachit inspiriert. liebt man das Risiko und verläßt sich gerne auf das Glück. Malachit ist ein Bewußtmacher: Wünsche. Bedürfnisse und Ideale werden sichtbar, deren Umsetzung bleibt uns jedoch selbst überlassen.
Seelisch
regt Malachit die innere Bilderwelt an. Träume, Vorstellungen und Erinnerungen werden lebendig und plastisch. Unterdrückte Gefühle kommen schlagartig ans Licht. Malachit nimmt Hemmungen und fördert den Gefühlsausdruck. Stimmungen werden intensiv erlebt und genauso schnell wieder losgelassen, wie sie entstanden sind. Alte Schmerzen und Traumata können auftauchen und aufgelöst werden, wenn man in der Lage ist, sich ihnen zu stellen.
Mental
verstärkt Malachit das begriffliche Verstehen. Man ist in der Lage, Informationen schneller zu erfassen, da die Vorstellungskraft stärker und bewußter handhabbar wird. Die Gedanken fließen sehr schnell, auch Entschlüsse werden ohne großes Nachdenken getroffen. Malachit stärkt die Beobachtungsgabe: Selbst Kleinigkeiten werden viel schneller wahrgenommen und in ihrer Bedeutung erkannt. Dadurch steigt auch die Kritik- und Konfrontations-Fähigkeit und -Freudigkeit.

Zwilling – Tigerauge
(21.05.-21.06.)
Element: Luft
Planet: Merkur
Pflanze: Maiglöckchen
Farbe: violett
Charakter: wissbegierig, anpassungsfähig, verbal und praktisch begabt, liebenswürdig

Tigerauge hilft dem kontaktfreudigen und vielseitigen Zwilling, Distanz zu bewahren und sich weniger von Stimmungen und Streßsituationen beeinflussen zu lassen. Besonders wohltuend für den unruhigen Zwilling ist die nervenberuhigende Wirkung. Der seidenartige Schimmer, den die Limonitfasern erzeugen, führt im runden Schliff zu einem Lichtlauf, der an ein Auge erinnert. Davon stammt der Name des Steins und daher rührt auch der alte Glaube an die Augenheilkraft des Tigerauges und an seine Schutzwirkung: Schon im Mittelalter wurde es als Amulett gegen Verhexung, Dämonen und den bösen Blick getragen.
Spirituell
hilft Tigerauge, schwierige Lebensphasen durchzustehen, ohne den Mut zu verlieren. Es hilft, den Funken Gottvertrauen zu bewahren, der einem in dunklen Momenten weiterhilft.
Seelisch
gibt Tigerauge Distanz zu den von außen einstürmenden Eindrücken und hilft dadurch, von Stimmungen und Streßsituationen weniger beeinflußt zu werden.
Mental
hilft Tigerauge, in unüberschaubaren und komplizierten Situationen den Durchblick zu bewahren und hilft daher auch bei Zweifeln und Entscheidungsschwierigkeiten.

 

Krebs – Aventurin
(22.06.-22.07.)
Element: Wasser
Planet: Mond
Pflanze: Rose
Farbe: Silber
Charakter: treu, loyal, harmonisch, empfindsam, sanft

Der Aventurin unterstützt das reiche Gefühlsleben des Krebses und regt an zu Träumen und Träume wahr werden zu lassen. Er bringt dem überempfindlichen Krebs Entspannung, Regeneration und Erholung.
Aventurin hat seinen Namen seit dem 17. Jhd. vom italienischen „a ventura“ („aufs Geratewohl“), was auf die „willkürlich“ eingestreuten Glimmer-Plättchen hinweist. Überlieferungen zur Wirkung sind nicht bekannt.
Spirituell
verdeutlicht Aventurin, was glücklich oder unglücklich macht. Er stärkt dadurch die Selbstbestimmung und Individualität und regt an, zu träumen und Träume wahr werden zu lassen.
Seelisch
fördert Aventurin Entspannung, Regeneration und Erholung. Er hilft gegen Einschlafstörungen, macht geduldig und beruhigt bei Wut und Ärger.
Mental
bringt Aventurin vielseitige Ideen und Begeisterung, fördert gleichzeitig jedoch auch Toleranz und Akzeptanz fremden Vorschlägen gegenüber.

 

Löwe – Bergkristall
(23.07.-23.08.)
Element: Feuer
Planet: Sonne
Pflanze: Wasserlilie
Farbe: gelb
Charakter: romantisch, warmherzig, großzügig, kontaktfreudig

Die Kreativität und der Tatendrang des Löwen erhalten Unterstützung durch die Fähigkeit des Bergkristalls, vermeintliche geistige Grenzen zu überwinden. Bergkristall ist förderlich für die Selbstsicherheit des Löwen und hilft ihm, sich seinem eigenen inneren Wesen entsprechend zu entwickeln.
Für die Griechen war Bergkristall tiefgefrorenes Eis (griech. „krystallos“). Er galt in allen Kulturen als Heil- und Zauberstein. Bergkristall sollte Dämonen und Krankheiten vertreiben und wurde als Kraft- und Energiespender benutzt. Kugeln wurden zum Wahrsagen verwendet.
Spirituell
fördert Bergkristall Klarheit und Neutralität und verbessert so Wahrnehmung und Verstehen. Er stärkt den eigenen Standpunkt und fördert die Entwicklung, die unserem inneren Wesen entspricht.
Seelisch
hebt Bergkristall tiefe Erinnerungen ins Bewußtsein. Er hilft, Probleme auf einfache Weise zu lösen und verloren geglaubte Fähigkeiten wiederzubeleben.
Mental
bringt Bergkristall Selbsterkenntnis und hilft als Phantomquarz, vermeintliche geistige Grenzen zu überwinden.

 

Jungfrau – Leopardenjaspis
(24.08.-23.09.)
Element: Erde
Planet: Merkur
Pflanze: Kapuzinerkresse oder Goldrute
Farbe: lila
Charakter: perfektionistisch, gut organisiert, erfolgreich, künstlerisch begabt 

Die zuverlässige Jungfrau profitiert vom Leopardenjaspis, weil er ihr Durchhaltevermögen unterstützt.
Leopardenjaspis hilft, die Realität zu sehen und sich selbst so anzunehmen, wie man ist. Der richtige Name des Leopardenjaspis, Rhyolith stammt von griech. „rhyx“ = „Lavastrom“. Überlieferungen zur Wirkung sind nicht bekannt.
Spirituell
hat Leopardenjaspis den interessanten Effekt, den bestehenden geistigen Zustand zu verstärken und zu verdeutlichen, ohne jedoch eine Veränderung herbeizuführen.
Seelisch
stärkt Leopardenjaspis Selbstachtung und Selbstwertgefühl. Er hilft, sich so anzunehmen, wie man ist, und wirkt emotional ausgleichend.
Mental
hilft Leopardenjaspis, anstrengende Lebenssituationen ruhig und konzentriert im Bewußtsein der eigenen Kraft zu meistern.

 

Waage – Rosenquarz
(22.09.-23.10.)
Element: Luft
Planet: Venus
Pflanze: Aster
Farbe: grün oder gelb
Charakter: gerecht, feinfühlig, harmoniebedürftig, naturliebend

Durch seine sanftmachenden Eigenschaften unterstützt der Rosenquarz das Harmoniebedürfnis der Waage.
Er fördert ihre Hilfsbereitschaft, Herzenskraft und Liebesfähigkeit.
Rosenquarz gilt seit Jahrhunderten als Fruchtbarkeitsstein. Er wurde zur Heilung von Herzbeschwerden und
Frauenleiden, aber auch zum Liebeszauber, d.h. „Herzensangelegenheiten“ im übertragenen Sinn, verwendet.
Spirituell
macht Rosenquarz sanft, jedoch bestimmt. Es entsteht keinesfalls Nachgiebigkeit, sondern eher das Bewußtsein: „Das Weiche und Sanfte überwindet das Harte und Starke“. Rosenquarz fördert Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit und den Wunsch nach einem wohltuenden Ambiente.
Seelisch
stärkt Rosenquarz Einfühlungsvermögen, Empfindsamkeit und manchmal auch Empfindlichkeit. Er fördert Selbstliebe, Herzenskraft, Romantik und Liebesfähigkeit.
Mental
befreit Rosenquarz von Sorgen und stärkt die Unterscheidungsfähigkeit (Sympathie / Antipathie). Rosenquarz lenkt die Aufmerksamkeit auf die Erfüllung elementarer Bedürfnisse.

 

Skorpion – Obsidian
(24.10.-22.11.)
Element: Wasser
Planet: Pluto
Pflanze: Aster oder Chrysantheme
Farbe: blau oder grün
Charakter: risikofreudig, ehrlich, besitzergreifend, musisch begabt

Der Schneeflockenobsidian hilft dem tiefgründigen Skorpion, verborgene innere Bilder ans Licht zu bringen. Er reinigt die Atmosphäre von negativen geistigen Einwirkungen. Er löst Angst und Blockaden auf. In alten Kulturen wurde er als Wahrsagestein benutzt. Obsidian gehört zu den ältesten Kulturgegenständen der Menschheit. Schon in der frühen Steinzeit fanden Obsidianklingen, wie Grabbeigaben belegen, für kultische Zwecke Verwendung. Im Altertum galt er als Stein, der Dämonen austreibt, im Mittelalter als Hilfsmittel für magische Handlungen. Die Maya-Priester des Gottes Tezcatlipoca („Rauchender Spiegel“) benutzten Obsidian-Spiegel zur Wahrsagekunst. Ebenfalls nach uralter Tradition wird Obsidian zur Wundheilung und Schmerzlinderung verwendet – ein interessanter Zusammenhang: War er doch die erste Klinge und Waffe des Menschen. Seinen Namen erhielt Obsidian nach dem Römer Obsius, der den Stein, den Berichten Plinius‘ zufolge, im heutigen Äthiopien fand.
Spirituell
hilft Obsidian, Integrität zu erlangen, indem die eigenen Schattenseiten in ihrer wahren Natur erkannt und wieder Teil des eigenen Selbst werden. So erreicht man die „Makellosigkeit des Kriegers“, die geistige Unverwundbarkeit und Freiheit. Auf diese Weise kehren auch vergessene Fähigkeiten zurück, und die Wahrnehmung verfeinert sich bis hin zur Hellsichtigkeit.
Seelisch
löst Obsidian Schocks, Angst, Blockaden und Traumatisierungen auf. Er wirkt belebend und bringt verborgene innere Bilder ans Licht. Obsidian gibt der Empfindungswelt eine ungeahnte Tiefe und hilft gegen jede Art von Besessenheit. Er reinigt die Atmosphäre von negativen geistigen Einwirkungen und schützt gegen geistige Angriffe.
Mental
erweitert Obsidian die Bewußtheit und hilft, festgefahrene Glaubens-, Kommunikations- und Verhaltensmuster zu verändern. Er schärft die Sinne und hilft dem Verstand, mysteriöse Phänomene, Erlebnisse und Schilderungen zu durchschauen.

 

Schütze – Chalzedon
(23.11.-21.12.)
Element: Feuer
Planet: Jupiter
Pflanze: Chrysantheme
Farbe: blau
Charakter: idealistisch, fleißig, energisch, loyal, freiheitsliebend

Der blaue Chalzedon unterstützt die Aufgeschlossenheit des Schützen. Er gilt von Alters her als Stein der Redner und fördert den Kontakt zu Menschen, Tieren, Pflanzen und Wesen aus allen Welten. Er unterstützt Diplomatie, steigert Kreativität und Offenheit für Inspiration.
Chalcedon repräsentierte schon in der Antike die Elemente Luft und Wasser. Als solcher wurde er für Wetterzauber und zur Heilung witterungsbedingter Krankheiten verwendet, wie z.B. Erkältungen, Wetterfühligkeit oder Kreislaufbeschwerden. Auch für den geistigen Aspekt des Elements Luft, die Kommunikation, findet er Verwendung: Er gilt von alters her als Stein der Redner .
Spirituell
repräsentiert blauer Chalcedon beide Aspekte der Kommunikation: Die Fähigkeit, hinzuhören und zu verstehen, ebenso wie die Fähigkeit, sich verständlich mitzuteilen. Er fördert die Freude am Kontakt mit anderen Menschen, mit Tieren, Pflanzen und Wesen aus allen Welten. So wie das Mineral selbst sich in vorgegebene Räume hineinfügt, so hilft Chalcedon, neue Situationen anzunehmen und Widerstände abzubauen, ohne den eigenen Charakter zu verlieren.
Seelisch
vermittelt blauer Chalcedon Leichtigkeit, ein unbeschwertes, beschwingtes Lebensgefühl mit einer optimistischen Grundstimmung. Er bringt Bewußtheit durch eine verbesserte Wahrnehmung unserer Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse. So lernt man die wahren Motivationen der eigenen Handlungen kennen und kann sie verändern. Außerdem erleichtert blauer Chalcedon die Erinnerung, wirkt beruhigend und baut Streß ab (Prüfungsstein!).
Mental
verbessert blauer Chalcedon die Redekunst, die sprachliche Gewandtheit und die Fähigkeit, mit der Sprache des anderen zu sprechen. Chalcedon ist daher auch der Stein der Diplomatie. Mit diesem Stein bleibt man gedanklich offen für neue Ideen, er erleichtert generell das Verstehen und hilft, alles, mit dem man übereinstimmt, auch schnell umzusetzen. So steigert sich die Kreativität und Offenheit für Inspirationen.

 

Steinbock – Onyx
(22.12.-20.01.)
Element: Erde
Planet: Saturn
Pflanze: Stechpalme
Farbe: schwarz oder blau
Charakter: treu, zuverlässig, sorgfältig, ausdauernd, traditionsverbunden 

Onyx fördert die Selbstverwirklichung und hilft dem zielstrebigen Steinbock, seine eigenen Ziele unablässig zu verfolgen. Er regt das analytische Denken und die Logik an und verbessert die Konzentrationsfähigkeit. Im Mittelalter galt Onyx als Unheilstein, der Traurigkeit, Ängste und im Schlaf Wahnbilder erzeugt sowie Streit und Zank fördert. Noch heute hat er einen schlechten Ruf als „Stein der Egoisten“.
Spirituell
fördert Onyx die Selbstverwirklichung. Er hilft, die eigenen Ziele unablässig zu verfolgen und eignet sich damit besonders für Menschen, die sich zu leicht beeinflussen lassen.
Seelisch
stärkt Onyx Selbstbewußtsein und Verantwortungsgefühl. Er fördert einen gesunden Egoismus und die Bereitschaft, sich notfalls auch auf Auseinandersetzungen einzulassen.
Mental
verbessert Onyx das Durchsetzungsvermögen. Er regt das analytische Denken und die Logik an, verbessert die Konzentrationsfähigkeit und hilft, schlüssig und bestimmt zu argumentieren. Onyx macht nüchtern und realistisch und bringt bessere Kontrolle über die eigenen Handlungen.

 

Wassermann – Karneol
(21.01.-19.02.)
Element: Luft
Planet: Uranus
Pflanze: Krokus
Farbe: violett
Charakter: aufrichtig, warmherzig, kreativ, gesellig

Der Karneol unterstützt den Idealismus und Gemeinschaftssinn des Wassermanns. Er gibt ihm den Mut, sich zu überwinden und sich Schwierigkeiten zu stellen. Karneol fördert Tatkraft und gute Laune. In der Antike war Karneol allgemein als Sarder bekannt. Erst Hildegard von Bingen unterschied die orangefarbene und braune Varietät. Ihm wurde im Mittelalter eine blutstillende und zornmildernde Wirkung zugeschrieben. Hildegard von Bingen empfahl ihn gegen Kopfweh und zur Geburtshilfe. Grabbeigaben in Ägypten belegen seine Bedeutung als Schutzstein des Verstorbenen.
Spirituell
vermittelt Karneol Standfestigkeit und starken Gemeinschaftssinn. Er macht hilfsbereit und idealistisch und hilft, energisch für eine gute Sache einzutreten.
Seelisch
gibt Karneol Standfestigkeit und Mut. Nicht den leichtsinnigen Heldenmut, sondern den alltäglichen Mut, sich zu überwinden und sich Schwierigkeiten zu stellen. Er hebt die Emotion.
Mental
fördert Karneol die Fähigkeit, Probleme schnell und pragmatisch zu lösen. Er hilft, begonnene Aktionen zu Ende zu bringen und bringt Realitätssinn, wenn man sich verwirrt fühlt.

 

Fische – Amethyst
(20.02.-20.03.)
Element: Wasser
Planet: Neptun
Pflanze: Krokus oder Lilie
Farbe: blau
Charakter: verträumt, sensibel, großzügig, idealistisch

Der Amethyst verhilft dem sensiblen Fisch zu Klarheit und Nüchternheit. Er fördert Inspiration und Intuition. Er hilft bei Trauer und klärt das Traumerleben. Er wirkt beruhigend und fördert den inneren Frieden. Der Name des Amethyst stammt aus Griechenland und bedeutet „unberauscht“ (a-methystos). Schon in der Antike war seine ernüchternde, klärende Wirkung bekannt und der Stein selbst aus diesem Grund sehr geschätzt. Im Mittelalter klassifizierte Konrad von Megenberg den Amethyst recht treffend als Mineral, das „den Menschen wacker macht, die bösen Gedanken vertreibt, gute Vernunft bringt und mild und sanft macht.“ Hildegard von Bingen überliefert seine Heilwirkung bei Hautkrankheiten und Schwellungen, und aus arabischen Ländern ist bekannt, daß Amethyst gegen Alpträume unter das Kopfkissen gelegt wird.
Spirituell
fördert Amethyst eine dauerhafte geistige Wachheit, den Sinn für Spiritualität und die Erkenntnis der Realität des Geistes. Er stärkt den Gerechtigkeitssinn und das Urteilsvermögen und bringt Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit hervor. Als Meditationsstein hilft er, den inneren Dialog abzustellen, tiefen inneren Frieden zu finden und die dem Selbst innewohnende Weisheit zu entdecken.
Seelisch
hilft Amethyst bei Trauer und unterstützt die Bewältigung von Verlusten. Er klärt die innere Bilderwelt und damit auch das Traumerleben. Wird Amethyst dazu unter das Kopfkissen gelegt, wird das Traumgeschehen zunächst extrem angeregt, bis alle unverarbeiteten Eindrücke geklärt sind. Nach wenigen Tagen jedoch wird der Schlaf dann plötzlich ruhiger, tiefer und erholsamer. Im Wachbewußtsein fördert Amethyst die Inspiration und Intuition.
Mental
fördert Amethyst Nüchternheit und Bewußtheit. Er hilft, sich allen Erlebnissen, auch unangenehmen, gleichermaßen zu stellen, und fördert die bewußte Verarbeitung unserer Wahrnehmung. Dadurch erhöht er die Konzentrationsfähigkeit und Effektivität im Denken und Handeln und fördert die Überwindung von Verhaftungen, unkontrollierten Mechanismen und Suchtverhalten.